Über mich
Ich bin Anna.
Ich bin 22, hab einen Bachelor im Fach Medien- und Kommunikationswissenschaften und bin seit Oktober 2010 an der Bayerischen Akademie für Fernsehen TV-Journalismus-Studentin. Das ist super, so kann ich meinen hohen Fernseh-, Buch-, Internet- und Film-Konsum auf das Studium schieben…
Ich schreibe gerne über Gott und die Welt, mal fiktional, mal direkt aus meinem Leben. Weniger über Gott, mehr über die Welt. Deshalb hab ich ja jetzt auch den Blog, damit ich letzteres in meinem zügellosen Narzissmus auch der ganzen Welt offenbaren kann.
Ich bin einfach immer neugierig auf Menschen, Geschichten und Erlebnisse, die ich dann hier mit anderen teilen kann. Mit meinem Blog und auch später im Beruf will ich es schaffen, mit meinem Tun andere Menschen zu unterhalten, sie zum Lachen oder auch zum Nachdenken zu bringen. Wenn auch nur ein Mensch einen Beitrag von mir interessant, inspirierend oder einfach witzig findet, hat sich die Arbeit gelohnt.
Zu den langweiligen Fakten meiner Person: 1,74m groß, Schuhgröße 40, mag Mädchen-Kram, rosa Handys und so. Ich esse gerne, trinke gerne, schlafe gerne, schreibe gerne, treibe gerne Sport, schau gerne Serien, mag meine Freunde, meine Mama, meinen Freund und Hamburg. Jetzt gerade lebe ich in München, bin quasi im Exil, das sich aber als recht angenehmes Exil gestaltet.
Mein Traum: Mein eigenes Buch in den Händen halten.
Und im nächsten Jahr: Halbmarathon.
hallo anna,
sprache ist des menschen vornehmstens verständigungs-instrument, zugleich kann es ihm dienen als einerseits waffe, andererseits als ausweis von hilflosigkeit.- diese paar 26 oder so buchstaben, über die wir verfügen, werden wir (homo “sapiens”) wahrscheinlich nicht so schlau nutzen, um das überleben unserer art nachhaltig & langfristig zu gewährleisten.
deinen ‘blog’ finde ich wegen seiner überschrift “wordpress” gut, weil ich dir zutraue, dass du mit der sprache, mit wörtern, mit den verbindungen und kombinationen, die buchstaben und daraus entstehende wörter dann auf der sinn-ebene hervorbringen, umgehst, dass du diese verbalen kompliziertheiten der sprache nicht nur beobachten, sondern ebenso zu schätzen weißt/lernst.
dir bescheinige ich ein hoch-sensibles verhältnis zur sprache.
es mag andauern.- selbst, ‘sub specie aeternitatis’, lobe ich deine blog-einleitung und wünsche dir, dass du nie einen verrat an den feinheiten der sprache begehen mögest.
‘press’ deine texte weiterhin, immer bis zur ‘word’-ebene, nämlich bis zu der, auf der der sinn sich nicht mehr verstecken kann.
viel erfolg
joac.